wie schön, dass DU da bist.
Mich interessiert, was passiert, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten – und beginnen, uns wirklich zuzuhören.
Viele Menschen kommen zu mir, weil sie viel verstehen und dennoch merken, dass sich etwas nicht verändert. Genau dort setzt meine Arbeit an: an der Schnittstelle von Körper, Psyche und dem, was sich oft nicht sofort in Worte fassen lässt.
Als Sportwissenschaftlerin, Bewegungstherapeutin, Yoga- und Meditationslehrerin sowie Heilpraktikerin für Psychotherapie verbinde ich fundiertes Wissen über Bewegung und Gesundheit mit körperorientierter Therapie, Atemarbeit und Achtsamkeit. Dabei entsteht kein klassisches Training und auch keine rein gesprächsbasierte Arbeit, sondern ein Raum, in dem Körper und Psyche als zusammenhängendes System erfahrbar werden.
Mein eigener Weg hat früh mit Bewegung begonnen – im Leistungssport und im Tanz. Über das Studium der Sportwissenschaft und therapeutische Spezialisierungen führte er mich weiter zum Yoga. Eine persönliche Erkrankung hat diesen Weg vertieft und mich dazu eingeladen, mich selbst auf eine neue Weise kennenzulernen – über meinen Körper, mein Nervensystem und mein inneres Erleben.
Was mich heute antreibt, ist weniger die Idee von Optimierung als die Frage nach Beziehung: Wie begegnen wir uns selbst? Wie gehen wir mit dem um, was wir fühlen? Und wie können wir lernen, unseren Körper nicht nur zu trainieren, sondern zu verstehen?
Ich glaube, dass nachhaltige Veränderung dort entsteht, wo wir beginnen, bewusster wahrzunehmen – nicht perfekter zu funktionieren.
Ob in Yogaklassen, Retreats, Ausbildungen oder therapeutischen Begleitungen: Ich schaffe Räume, die zugleich fundiert und menschlich sind. Räume, in denen es nicht um Leistung geht, sondern um Erfahrung. Nicht um richtig oder falsch, sondern um ein tieferes Verstehen.
Es geht nicht nur darum, sich besser zu fühlen.
Es geht darum, besser im Fühlen zu werden.